Blick hinters Nähkäschdl

Franz Kain

Er hat viel erlebt auf der Bühne, aber auch hinter den Kulissen und deshalb plaudert er jetzt mal vieles aus. Ein „Blick hinters Nähkäschdl“ kann man natürlich nur deshalb wagen, weil hier der Ansatz für verdrehte Sprüche drinsteckt, wie sie Franz Kain für diese Plauderstunde gesammelt hat. Seit 1990 ist er nun schon bei der Kabarettgruppe „Die Spitzklicker“. Allein, was das dienstälteste Mitglied des Kult-Ensembles in den 30 Jahren erlebt hat, würde reichen um einen Abend zu füllen. Aber da kommen ja noch zehn Jahre beim Rundfunk und zehn Jahre bei der Tageszeitung hinzu. Und weil das auch noch nicht genug ist, hat er die Erlebnisse aus zehn Jahren als Tanzmusiker auch noch reingepackt.

Im elften Jahr steht er bereits solo auf der Bühne, hat sechs Programme präsentiert und arbeitet gerade an seinem siebten, für das im Juli die Premiere geplant ist. „Aber meine Tochter Patricia sagt immer, wenn ich am Schreiben bin: erzähl doch mal alles, was du erlebt hast, das ist doch total lustig. Und das mach ich jetzt. Allerdings nur in einem kleineren, intimen Rahmen“, so der Kurpfälzer Komiker. „Nah bei de Leit halt und dabei werde ich natürlich zu der ein oder anderen Anekdote auch was aus meinen Programmen ergänzen, weil viele Dinge von mir ja darin verarbeitet wurden.“

Am 16. Februar 20 (Beginn 19 Uhr) im Hotel Restaurant Watzenhof wird er erstmals Einblicke in sein Berufs- und Künstlerleben geben mit einem Programm-Streifzug und da wird sich bewahrheiten, was er sowieso immer schon sagt: „Das Leben schreibt die schönsten, schrägsten und besten Geschichten. Vieles braucht und kann man gar nicht besser erfinden.“ Im Watzenhof ist die Nähkäschdl-Plauderei eingebettet in ein viergängiges Menü von Küchenchef Dominik Rautenberg.

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